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John Matheson schrieb u.a.: „Der Künstler setzt verschiedene Formen gegeneinander und lässt sie dadurch in ihrer Eigenart evident werden: weich zu hart, rund zu eckig, konkav zu konvex, aber auch gedrungen, fast unterwürfig, sich reckend, sich entfaltend, ja sich befreiend. Sein Werk lebt auch aus dem Gegensatz von Formgestaltung und Naturbelassenheit. So lässt er den Stein – oft ein Fundstück – manchmal weitgehend unbearbeitet, gibt ihm nur eine zusätzliche, von ihm geschaffene Form hinzu, greift nur minim gestaltend künstlerisch ein. Die ganze Persönlichkeit des Bildhauers Paul Sieber steht hinter all seinen Arbeiten. Er ist humorvoll, oft ironisch, auch einmal sarkastisch, und dies schlägt sich jeweils auch in seinen Arbeiten nieder.“
Eine Werkmonographie über das Schaffen von Paul Sieber ist 2002 erschienen: Benteli Verlag AG (ISBN 3-7165-1288-5)
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